Mieter helfen Mietern

Frankfurt e.V.

Weil Wohnen menschenwürdig und
bezahlbar sein muß, für alle!

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Ausgewählte Zeitungsartikel

Hier einige Zeitungsartikel, in denen Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V. erwähnt wird, sowie einige Zeitungsartikel von besonderer Bedeutung:

Frankfurter Rundschau vom 24.08.2017, Joel Schmidt

  • Protest gegen Entmietung
  • WOHNEN IN FRANKFURT. Aktivisten kritisieren die Situation der Migranten im Haus in der Straße Am alten See. "Schluss mit illegaler Entmietung“ ist auf einem Transparent an der Hattsteiner Straße zu lesen. Dahinter versammelten sich am Mittwochabend knapp 100 Menschen, um vor der Privatwohnung des Vermieter-Ehepaares eines Hauses in der Straße Am alten See 19 zu protestieren. Zusammen mit Bewohnern des Hauses wollte die Initiative „Rödelheim Solidarisch“ auf die katastrophale Situation in dem von Migranten bewohnten Haus sowie die illegalen Praxen der Vermieter aufmerksam machen.
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Frankfurter Rundschau vom 08.08.2017, Christoph Manus

  • Der Zuzug der Briten beginnt erst
  • BREXIT. Viele internationale Banken wollen ihr Geschäft in Frankfurt ausbauen. Das könnte die Stadt internationaler machen - und teurer.
    Noch sind die Auswirkungen des Brexits, der im Juni vergangenen Jahres mit dem Referendum für den EU-Austritt eingeleitet wurde, in Frankfurt kaum zu spüren. Doch Makler, Finanzbranche und Politik rechnen damit, dass bald die ersten Banken ihren Ankündigungen Taten folgen lassen könnten und größere Büroflächen anmieten, um Arbeitsbereiche von der Themse an den Main zu verlagern. Schon in diesem Jahr könnten nach Schätzung der Standortinitiative Frankfurt Main Finance etwa 1000 Arbeitsplätze von London nach Frankfurt wandern, in den kommenden fünf Jahren weitere 10.000 Jobs hinzukommen.
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Frankfurter Rundschau vom 03.07.2017

  • Angst vor Folgen des Brexit
  • WOHNEN IN FRANKFURT. 95 Prozent der Frankfurter rechnen mit steigenden Mieten, zeigt eine Umfrage. Der Verein „Mieter helfen Mietern“ kritisiert besonders die Rolle von OB Feldmann. In Frankfurt geht die Angst vor den Folgen des Brexit um. Bei einer aktuellen Umfrage des Beratungsunternehmens PWC äußerte jeder Zweite Sorgen wegen steigender Mieten. 40 Prozent fürchteten, dass zahlungskräftige Zuzügler aus London Stadtviertel in Frankfurt gentrifizieren. 95 Prozent rechnen mit steigenden Mieten in den nächsten fünf Jahren, 43 Prozent sogar mit einem deutlichen Sprung nach oben.
    Der Verein „Mieter helfen Mietern“ kritisiert scharf die Rolle von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) beim Brexit.
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Aus dem Archiv:

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 02.06.2017
  Streit um Mieterhöhungen
Im Westend wehren sich Mieter gegen eine Mieterhöhung: Rund 535000 Euro soll die geplante Sanierung eines Mehrfamilienhauses mit der Adresse Reuterweg 75 kosten. [...] Dadurch würden sich die Mieten in etlichen Fällen mehr als verdoppeln. Dagegen protestiert der Verein „Mieter helfen Mietern“.
Für den gesamten Artikel siehe Printausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 02.06.2017
Maintal Tagesanzeiger vom 22.05.2017
  Mietspiegel und Kappungsgrenze
MAINTAL. Mieterinitiative erneuert Forderungen. Die Mieterinitiative Nassauische Heimstätte hat sich laut ihrer Sprecherin Brunhilde Fahr auch weiterhin den Kampf für bezahlbaren Wohnraum auf die Fahnen geschrieben. "Wir empfehlen allen Mieterinnen und Mietern ihre Ansprüche auf Sozialwohnungen, Wohngeld oder eine Aufstockung zu prüfen und auch bei den zuständigen Dienststellen in Maintal und in der Kreisstadt anzumelden. Mieterhöhungen sowie auch Betriebskostenabrechnungen bedürfen einer sorgfaltigen rechtssicheren Durchsicht insbesondere bei der derzeitigen Vergleichsmieten-Situation" erklärt Fahr in einer Pressemitteilung.
Für den gesamten Artikel siehe Printausgabe Maintal Tagesanzeiger vom 22.05.2017

Frankfurter Rundschau vom 10.05.2017
  Mietanstieg gestoppt?
Mieterverein sieht Beleg für Trendwende. Ein Beratungsfall des Vereins Mieter helfen Mietern gibt Anlass zur Hoffnung, dass die seit Jahren andauernde Mietpreisspirale ihren Höhepunkt überschritten hat. Für eine 105 qm große Wohnung mit einer Kaltmiete von 1500 € findet das Vereinsmitglied derzeit keine Nachmietpartei. "Mieter helfen Mietern nimmt den Fall auch zum Anlass, Mietern zu besonderer Vorsicht bei der Vereinbarung von Kündigungsbeschränkungen im Mietvertrag zu raten."
Für den gesamten Artikel siehe Printausgabe der Frankfurter Rundschau vom 10.05.2017
Frankfurter Rundschau vom 26.04.2017
  Nicht nur teuer bauen
Mieterverein kritisiert Pläne für mehr Bauland. Der Verein Mieter helfen Mietern lobt grundsätzlich, dass zwei neue Gesellschaften dazu beitragen sollen, dass Bauland in der Region schneller entwickelt wird. Zumindest das Modell der "Bauland-Offensive", einer Entwicklungsgesellschaft des Landes, hält der Verein allerdings nicht für geeignet, bezablbaren Wohnraum entstehen zu lassen.
Für den gesamten Artikel siehe Printausgabe der Frankfurter Rundschau vom 26.04.2017

Frankfurter Rundschau vom 20.01.2017
 
Mieterdemo lässt Besichtigungstermin platzen
WOHNUNGSMARKT FRANKFURT RÖDELHEIM. Gegen den Verkauf eines Hauses an einen Investor regt sich Protest. Eine Demo mit 100 Teilnehmern richtet sich gegen geplante Eigentunswohnungen.
Der Slogan „Hausverkauf stoppen. Wohnraum für Alle“ ist auf einem Transparent vor dem fünfstöckigen Altbau in der Hattsteiner Straße zu lesen. Mehr als 100 Leute haben sich in der Abenddämmerung auf der Kreuzung vor dem Wohnhaus, in dem seit Jahren ausschließlich Wohngemeinschaften leben, zu einer Kundgebung versammelt.
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Frankfurter Rundschau vom 23.11.2016
  Enormer Druck auf dem Wohnungsmarkt
MAINTAL. Maintal Mieten steigen deutlich / Seit drei Jahren kein neuer Mietspiegel in Sicht / Sozialquote soll Situation verbessern. Viele Mieter in Maintal stehen derzeit enorm unter Druck: Sie wurden aufgefordert, bis Ende des Monats einer deutlichen Mieterhöhung zuzustimmen. In einem Schreiben verlangt etwa die Nassauische Heimstätte (NH) für eine alte, knapp 50 Quadratmeter große Wohnung 312 Euro Grundmiete, statt wie bisher 271 Euro. Ein Aufschlag von etwa 15 Prozent.
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Frankfurter Rundschau vom 10.11.2016, Christoph Manus
 
„Nur noch günstig bauen“
WOHNUNGSMARKT FRANKFURT. Frankfurter Initiativen fordern eine andere Wohnungspolitik. Die öffentlichen Wohnunggesellschaften sollen nur noch Sozialwohnungen bauen.
Die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Frankfurt Holding, die zum größten Teil dem Land Hessen gehörende Nassauische Heimstätte und die zum Helaba-Konzern zählende GWH sollten künftig nur noch öffentlich geförderte Wohnungen errichten. Darauf drängen Frankfurter Mieterinitiativen in einem gemeinsamen Forderungskatalog für eine andere Wohnungspolitik. Sie werben zudem dafür, Sozialbindungen im Wohnungsbau nicht länger zeitlich zu begrenzen.
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Frankfurter Rundschau vom 4.11.2016, Claus-Jürgen Göpfert
  „Der Kampf gegen neue Wohnungen ist absurd“
WAS TUN GEGEN WOHNUNGSNOT?. Jürgen Lutz vom Verein Mieter helfen Mietern wirbt dafür, dass Menschen Veränderungen in ihrem Umfeld akzeptieren. Herr Lutz, die Zahl der Menschen, die eine Sozialwohnung suchen in Frankfurt, wächst immer weiter ...
... wobei diese knapp 23.000 Menschen ja nur die sind, die sich beim städtischen Amt für Wohnungswesen haben registrieren lassen. Das heißt: Das sind nur die, die noch Hoffnung haben, durch ihre Registrierung irgendwas zu erreichen. Wer keine Hoffnung mehr hat, der meldet sich gar nicht mehr bei der Stadt. Und das sind viele.
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Frankfurter Rundschau vom 3.11.2016, Claus-Jürgen Göpfert
 
„Der Kampf gegen neue Wohnungen ist absurd“
WAS TUN GEGEN WOHNUNGSNOT?. Jürgen Lutz vom Verein Mieter helfen Mietern wirbt dafür, dass Menschen Veränderungen in ihrem Umfeld akzeptieren. Herr Lutz, die Zahl der Menschen, die eine Sozialwohnung suchen in Frankfurt, wächst immer weiter ...
... wobei diese knapp 23.000 Menschen ja nur die sind, die sich beim städtischen Amt für Wohnungswesen haben registrieren lassen. Das heißt: Das sind nur die, die noch Hoffnung haben, durch ihre Registrierung irgendwas zu erreichen. Wer keine Hoffnung mehr hat, der meldet sich gar nicht mehr bei der Stadt. Und das sind viele.
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Frankfurter Rundschau vom 26.10.2016, Christoph Manus
 
Mieter von Sozialwohnungen geschockt
IMMOBILIENMARKT IN FRANKFURT. Die Kritik an der Fehlbelegungsabgabe in Frankfurt wächst. Offenbar sind schon fehlerhafte Bescheide verschickt worden. Mietervertreter schlagen Alarm. Die Kritik von Mietervertretern an der Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe reißt nicht ab.
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Frankfurter Neue Presse vom 25.10.2016, Günter Murr
  Neue Abgabe verteuert Sozialwohnungen
Wohnen in Frankfurt. Bewohner einer Sozialwohnung, die zu viel verdienen, müssen seit Juli wieder eine sogenannte Fehlbelegungsabgabe zahlen. Nach Ansicht des Vereins „Mieter helfen Mietern“ kann es passieren, dass Betroffene nun sogar mehr zahlen müssen als Mieter vergleichbarer Wohnungen.
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Frankfurter Rundschau vom 17.10.2016, Christoph Manus
 


Für viele wird das Leben teurer
FEHLBELEGUNGSABGABE IN FRANKFURT. Für mehrere Tausend Menschen wird das Leben in Frankfurt noch teurer. Sie müssen der Stadt nun eine Fehlbelegungsabgabe zahlen, weil sie über mindestens 20 Prozent höhere Einkommen verfügen als für den Bezug einer Sozialwohnung zulässig. Noch ist das Amt für Wohnungswesen mit immensem Aufwand dabei, die Einkommensverhältnisse der Bewohner aller mehr als 30 000 Frankfurter Sozialwohnungen zu erheben.
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Maintal Tagesanzeiger vom 30.08.2016
 

Initiativen widersprechen Stadt
MAINTAL. "Mietspiegel nicht für 70 000 Euro" - Mieterbund: "Goldgräberstimmung". Kenner der Thematik mag die Absage eines Gesprächstermins zum Maintaler Mietspiegel von Seiten von Haus und Grund (Wir berichteten) nicht überrascht haben. Dennoch ernten die Eigentümervereinigtingen naturgemäß Kritik.
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Frankfurter Rundschau vom 30.08.2016, Christoph Manus
  Wohnraum schützen
FRANKFURT. Mieterverein schlägt ein neues Modell vor. Der Verein Mieter helfen Mietern fordert die Stadt auf, Häuser, die sie über ihr Vorkaufsrecht in Gebieten mit Milieuschutz-Satzungen erwirbt, für den Erhalt günstigen Wohnraums zu nutzen.
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Frankfurter Rundschau vom 19.08.2016, Detlef Sundermann
 
Wohnen wird teurer
MIETSPIEGEL MAINTAL. Interessensvertreter der Mieter fordern die Weiterführung des Mietspiegels. Eile sei geboten, weil immer mehr Wohnungen in Maintal aus der Sozialbindung fielen und danach die Mieten der Alt- und Neumieter steigen. Interessenvertretungen von Mietern in Maintal werfen der Stadt vor, die Weiterführung des Mietspiegels abzulehnen. Wie der Verein Mieter helfen Mietern Frankfurt und die Mieterinitiative Nassauische Heimstätten berichten, habe Haus & Grund Bergen-Enkheim nach dem Scheitern der ersten Gespräche keine Bereitschaft zu einer Wiederaufnahme gezeigt. „Haus & Grund will den Frankfurter Mietspiegel auch in Maintal“, mutmaßt Brunhilde Fahr, Sprecherin der Mieterinitiative. Nun sei die Stadt Maintal gefordert, allein ein solches Tabellenwerk aufstellen.
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Frankfurter Rundschau vom 15.07.2016
  ABG soll Kurs ändern
FRANKFURT. Mietervertreter fordern günstigere Neubauten. Dass die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Frankfurt Holding die Mieten innerhalb von fünf Jahren nur noch um fünf Prozent erhöhen darf, geht der Nachbarschaftsinitiative Nordend, Bornheim, Ostend, der Kampagne "Eine Stadt für Alle" und dem Verein "Mieter helfen Mietern" noch nicht weit genug.
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Frankfurter Rundschau vom 06.07.2016, Christoph Manus
 
Aufsichtsrat deckelt Mietanstieg
ABG. Der Brexit hat Folgen für Frankfurt. Die ABG Frankfurt Holding darf nach einem Beschluss des Aufsichtsrats Mieten nur noch um fünf Prozent in fünf Jahren erhöhen. Der städtische Immobilienkonzern hat einen Gewinn von 79 Millionen Euro erzielt. Die ABG Frankfurt Holding darf die Mieten ihrer Wohnungen in fünf Jahren nur noch um höchstens fünf Prozent erhöhen. Das hat der Aufsichtsrat des städtischen Immobilienkonzerns jetzt beschlossen. Die neue Kappungsgrenze ist damit in Kraft. Für schon ausgesprochene Erhöhungen gilt sie aber nicht. Bisher hatte sich die ABG nur selbst verpflichtet, die Mieten innerhalb von drei Jahren um nicht mehr als zehn Prozent zu erhöhen.
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Frankfurter Rundschau vom 05.07.2016, Christoph Manus
 
Furcht vor den Brexit-Folgen
BREXIT-FOLGEN IN FRANKFURT. Der Brexit hat Folgen für Frankfurt. Der Büroleerstand könnte abnehmen, der Druck auf die Mieter aber steigen. Wer nicht über hellseherische Fähigkeiten verfügt, kann dieser Tage schwer einschätzen, ob und wann es zum Brexit kommt und wie viele Arbeitsplätze vom Finanzplatz London nach Frankfurt wandern könnten.
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Frankfurter Rundschau vom 16.06.2016
  Stadt nutzt Kaufrecht
FRANKFURT. Milieuschutz greift in Bockenheim. Die Stadt Frankfurt hat erstmals ihr Vorkaufsrecht genutzt, um eine mögliche Verdrängung von Bewohnern in einem per Milieuschutzsatzung geschützten Gebiet zu verhindern.
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Frankfurter Rundschau vom 11.06.2016
  Gebiete nicht verkleinern
FRANKFURT. Mieter gegen Abstriche beim Milieuschutz. Der Verein Mieter helfen Mietern kritisiert, dass in weniger Arealen als zunächst vorgesehen Milieuschutzsatzungen gelten sollen, die Bewohner vor Verdrängung schützen sollen. Der Leiter des Stadtplanungsamts, Martin Hunscher, hatte angekündigt, dass nur noch sechs Satzungen zum Beschluss vorbereitet werden und die Satzungsgebiete auf etwa die Hälfte schrumpfen.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.06.2016
  Mieter fordern mehr Schutz
Kritik an neuen Satzungen
Frankfurt. Dass die Gebiete, für die Milieuschutzsatzungen erlassen werden sollen, deutlich kleiner werden, stößt bei Mieterinitiativen auf Kritik. Wie berichtet, wird der Geltungsbereich der Satzungen ungefähr halbiert, weil sich Aufwertungsdruck und Verdrängungsgefahr in weitaus geringerem Maß nachweisen ließen als erwartet. "Dies kann so nicht auf objektiv rechtlichen Gründen beruhen, sondern wir halten dieses Vorgehen für ein Einknicken vor den politischen Gegnern der sanften Stadterneuerung", kritisiert Jürgen Lutz vom Verein "Mieter helfen Mietern".

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Frankfurter Rundschau vom 20.05.2016, Karina Wilczor
 
Anwohner fürchten Verdrängung
FRANKFURT-NIEDERRAD. Am Haardtwaldplatz im Frankfurter Stadtteil Niederrad kämpfen Anwohner gegen den neuen Wohnungseigentümer, der teuer saniert. Unangekündigte Bauarbeiten, plötzliche Kaufangebote für gemietete Dachböden und steigender Mieterschwund – Anwohner am Haardtwaldplatz sind wütend. Nach einem Eigentümerwechsel baut der neue Besitzer alles um – die verbleibenden Mieter fürchten, dass auch sie vertrieben werden sollen.
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Frankfurter Neue Presse vom 20.05.2016, Günter Murr
 
Mieten steigen um 1,8 Prozent
Mietspiegel von 2014 wird aktualisiert. Das Preisniveau im Mietspiegel wird gegenüber 2014 um moderate 1,8 Prozent erhöht. Nach Ansicht von Hausbesitzern wird damit der reale Markt nicht abgebildet. Mieterschützer hingegen fordern strengere Vorschriften für die seit einem halben Jahr geltende Mietpreisbremse.
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Frankfurter Rundschau vom 28.03.2016, Claus-Jürgen Göpfert
 
„Nur an Gewinnen orientiert“
WOHNUNGEN IN FRANKFURT. Der städtische Wohnungskonzern ABG ist nicht nur der größte Wohnungsbesitzer in der Stadt, sondern der Hauptgegner der Frankfurter Mieterinitiativen.
Fast ein Viertel der 730 000 Frankfurterinnen und Frankfurter lebt in Wohnungen, die dem städtischen Konzern ABG Holding gehören. Er ist mit mehr als 51 000 Unterkünften der mit Abstand größte Wohnungsbesitzer der Stadt. Er ist aber auch der Hauptgegner von Mieterinitiativen, die kein gutes Haar an dem Unternehmen lassen.
Jürgen Lutz, der Geschäftsführer von „Mieter helfen Mietern“, gilt als der erfahrenste Miet-Aktivist in Stadt und Region. Seit Jahrzehnten vertreten der heute 61-jährige und sein Team Mieterinnen und Mieter in der Auseinandersetzung mit privaten Vermietern. Lutz urteilt ganz schlicht: „Die ABG ist bundesweit der mieterfeindlichste Wohnungskonzern“. In Frankfurt wendeten sich viele ABG-Mieter hilfesuchend an den Verein. „Immer wieder gibt es zum Beispiel falsche Abrechnungen von Betriebskosten zuungunsten der Mieterinnen und Mieter.“
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Frankfurter Neue Presse vom 16.02.2016
 
Demo gegen Entmietung
Innenstadt. Demonstranten protestierten gestern gegen Entmietung und für mehr Mieterschutz. Die Kundgebung begann in der Kurt-Schumacher-Straße im Planungsdezernat und endete am Paulsplatz..
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Frankfurter Rundschau vom 26.01.2016, Christoph Manus
 
Mieter erhöhen den Druck
WOHNUNGSMARKT IN FRANKFURT. Bürgerinitiativen und der DGB rufen in Frankfurt für Montag, 15. Februar, zu einer Demo gegen die Vertreibung von Mietern aus ihren Vierteln und für einen Mietstopp auf. Scharfe Kritik üben sie an der städtischen Wohnbaugesellschaft ABG.
Mit dem DGB rufen die AG Westend, die AG Böhmerstraße, die Initiative Zukunft Bockenheim, die Nachbarschaftinitiative Nordend-Bornheim-Ostend (NBO), die Gruppe „Eine Stadt für Alle! Wem gehört die ABG?“ und der Verein „Mieter helfen Mietern“ für Montag, 15. Februar, zu einer Demonstration auf. Sie soll vom Planungsdezernat in der Kurt-Schumacher-Straße zum Paulsplatz führen.
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Frankfurter Rundschau vom 21.10.2015
  Mieter sind skeptisch
Initiativen wollen keine Fehlbelegungsabgabe
Der Verein "Mieter helfen Mietern" und die Mieterinitiative Nassauische Heimstätte kritisieren die von der schwarz-grünen Landesregierung geplante Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe in scharfer Form. Sie trage, anders als behauptet, nicht zu einer besseren Versorgung mit Sozialwohnungen bei.
Für den gesamten Artikel siehe Printausgabe der Frankfurter Rundschau vom 21.10.2015

 

Frankfurter Rundschau vom 19.08.2015, Philip Dingeldey
 
Mieter monieren hohe Heizkosten
FRANKFURT-PRAUNHEIM. 200 Mieter in der Heinrich-Lübke-Siedlung klagen über überhöhte Heizkosten. Die Sanierung des altes Blockheizkraftwerk treibt die Preise in die Höhe. Die städtische ABG sagt eine Senkung für die nächste Energieabrechnung zu.
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Frankfurter Neue Presse vom 11.06.2015, Sandra Kathe
 
Hohe Heizkosten erhitzen die Gemüter der Mieter
Heinrich-Lübke-Siedlung. Ein Fernwärme hat für Mieter einen entscheidenden Nachteil: Ist ihnen ihr Anbieter zu teuer, gibt es kaum eine Alternative. So geht es auch den Bewohnern der Heinrich-Lübke-Siedlung. Für sie gibt es jedoch nun eine gute Nachricht.
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Frankfurter Rundschau vom 08.10.2014, Christoph Manus
 
Makler wollen klagen
MAKLER MIETEN. Mietervertreter loben die neue Regelung: Wer bestellt, bezahlt. Gerade in einem Markt wie in Frankfurt, wo Wohnungen ein knappes Gut sind, sei es widersinnig, zwei Monatsmieten für die Vermittlung zu zahlen.
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Frankfurter Rundschau vom 16.09.2014, Christoph Manus
 
Preisbremse reicht nicht aus
MIETEN. Die Mietpreisbremse ist für Mietervertreter und Politiker mehrerer Fraktionen nicht genug. Zum Schutz von bezahlbarem Wohnraum fordern sie weitere Schritte. Dass die Besitzer von Frankfurter Immobilien Wohnungsmieten künftig über einen Zeitraum von drei Jahren nur noch um 15 statt um 20 Prozent erhöhen dürfen, halten Mietervertreter und Politiker mehrerer Fraktionen für nicht ausreichend, um den Anstieg von Mieten wirksam zu bekämpfen.
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Frankfurter Rundschau vom 04.09.2014, Claus-Jürgen Göpfert
 
Immer mehr Baulärm
LÄRM IN FRANKFURT. Der Geschäftsführer des Mietervereins „Mieter helfen Mietern“ rät Mietern, die von Baulärm betroffen sind, zur Mietminderung. Er warnt aber auch: Die Rechtssprechung bei Baulärm sei „mieterfeindlich“.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.08.2014, Rainer Schulze
 
Vermieter lehnen Mietspiegel ab
Frankfurt. Die Durchschnittsmiete in Frankfurt steigt um elf Prozent - so sieht es der neue Mietspiegel vor. Die Vermieter lehnen ihn dennoch ab.
Aufrufbar über FAZ-Archive (kostenpflichtig!)

 

Frankfurter Rundschau vom 6.08.2014, Claus-Jürgen Göpfert
 
Jürgen Lutz ist der Mieter-Guru
MIETSPIEGEL. Seit 28 Jahren führt Jürgen Lutz den Verein „Mieter helfen Mietern" und behält trotz immer mehr Gesetzen und Verordnungen den Durchblick im Mietrecht. Nach außen hin ist er stets beherrscht, kontrolliert, ja fast kühl. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Unter der Oberfläche brodelt es. Jürgen Lutz kämpft mit Temperament und Leidenschaft für die Belange einer großen Mehrheit in Frankfurt: der Mieterinnen und Mieter.
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Frankfurter Rundschau vom 6.08.2014, Claus-Jürgen Göpfert
 
Kaltmiete steigt um 11,3 Prozent
MIETSPIEGEL. Wie soll es auch anders sein: Der neue Mietspiegel verursacht Streit. Der Entwurf bekam vorerst keine Mehrheit. Die Vermieterorganisationen sind gegen ihn.
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Frankfurter Rundschau vom 30.07.2014, Claus-Jürgen Göpfert
 
Manche Lagen kosten extra
MIETEN IN FRANKFURT. Schon 2011 liefen Initiativen in Frankfurt Sturm gegen die Lage-Zuschläge. Doch der Entwurf für den neuen Mietspiegel sieht weiterhin Aufschläge vor - für die Mietervereine ein Instrument, das die Gentrifizierung weiter anheizt.
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Frankfurter Rundschau vom 28.07.2014, Claus-Jürgen Göpfert
 
Aufruf zur Mieterhöhung
MIETEN IN FRANKFURT. Die umstrittenen Pläne des Bundes für eine Mietpreisbremse führen in Frankfurt zu einer heftigen Gegenreaktion der Hauseigentümer. Der Hausbesitzer-Verband rät seinen Mitgliedern, noch einmal anzuheben, bevor die Mietpreisbremse kommt.
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Frankfurter Neue Presse vom 19.07.2014
  Mieterverein kämpft gegen Fehlbelegungsabgabe
Frankfurt. Gegen die vom hessischen Landtag geplante Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe engagiert sich der Verein „Mieter helfen Mietern“. Das Gesetz gebe es deutschlandweit nur noch in vier Städten in Rheinland-Pfalz; alle anderen Bundesländer hätten die Abgabe entweder nicht eingeführt oder gleich wieder abgeschafft, teilt Sprecher Jürgen Lutz mit. Der Verein „Mieter helfen Mietern“ setze sich bereits seit den 90er Jahren gegen die Fehlbelegungsabgabe ein.
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Frankfurter Rundschau vom 13.06.2014, Claus-Jürgen Göpfert
 
„Mieten nur minimal erhöhen“
MIETPREIS-BREMSE. OB Peter Feldmann (SPD) hält weiter an einer starken Begrenzung der Mieten bei städtischen Wohnungen fest. CDU und Grüne tun seinen Vorstoß als Wahlkampf ab. Tatsächlich versuchen sich alle drei Parteien schon für die Kommunalwahl 2016 zu profilieren.
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Frankfurter Neue Presse vom 29.04.2014, Günter Murr
 

Mieterverein ist gegen Fehlbelegungsabgabe
Gegen die von der schwarz-grünen Koalition geforderte Wiedereinführung der Fehlbelegungsabgabe für Sozialwohnungen hat sich der Verein „Mieter helfen Mietern“ ausgesprochen. Dessen Vorsitzender Jürgen Lutz sieht eine Reihe von Fehleinschätzungen.
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Bürgerinitiative Riederwald vom 11.04.2014
  Mieter, wehrt Euch gegen Baulärm - und dreck vom Autobahnbau! Ihr habt Recht(e)!
Zusammenfassung der Informationen von Herrn Jürgen Lutz von Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V. auf der Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative Riederwald vom 28.01.2014:
(Wir danken Herrn Lutz für diese wertvollen Infos; eventuell existieren auch noch andere Ansichten dazu, dies können wir nicht beurteilen)
weiter bei der Bürgerinitiative Riederwald ...

Bürgerinitiative Riederwald vom 01.02.2014
  Infoveranstaltung der BIR: Die Probleme beim Riederwaldtunnel müssten nicht sein!
Am 28.1.2014 lud die BI Riederwald zur Informationsveranstaltung für Mieter und BewohnerInnen aus dem Stadtteil ein. Über 100 AnwohnerInnen folgten der Einladung, sich über die aktuellen Geschehnisse und Neuigkeiten zum Bau des Riederwaldtunnels zu informieren. Die Aula der Pestalozzischule war sehr gut gefüllt, sodass am Ende 50 Prozent mehr BesucherInnnen als bei der Informationsveranstaltung vor in etwa 12 Monaten anwesend waren.
Zu den Rednern des Abends gehörten Herr Jürgen Lutz vom Mieterschutzbund „Mieter helfen Mieter Frankfurt e.V., Hinrich Rottmann als Experte für Tunnellüftung und Tunnelentrauchung sowie Rainer Frey und Claus Lauth von der Bürgerinitiative Riederwald
weiter bei der Bürgerinitiative Riederwald ...

Frankfurter Neue Presse vom 27.01.2014
  Info-Abend zum Riederwaldtunnel
Riederwald. Zahlreiche Beschwerden und Fragen von Anwohnern zu den Proberammungen für den Bau des Riederwaldtunnels im Herbst 2013 machten der Bürgerinitiative (BI) Riederwald deutlich, dass die Bevölkerung im Riederwald einen großen Klärungsbedarf in Hinblick auf die Bauphase hat.
weiter bei der Frankfurter Neuen Presse ...

Frankfurter Rundschau vom 09.01.2014, Marie-Sophie Adeolo
 
Makler bestellt, Makler bezahlt
FRANKFURT. Bei Wohnungsvermittlungen sollen künftig nicht mehr Mieter, sondern Vermieter den Makler bezahlen. Die Pläne der Politik stoßen bei den Frankfurter Mietervereinen auf Zustimmung. Makler bezeichnen die Pläne dagegen als "kurzsichtig". Einen nennenswerten Schaden für ihr Geschäft fürchten sie in der Region mit ihren hohen Mieten aber nicht.
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Frankfurter Neue Presse vom 11.12.2013, Mirco Overländer
 
Studi-Wohnheim in bester Nachbarschaft
Im August 2012 begann die Wohnheim GmbH, eine Tochter der städtischen ABG Holding, mit der Sanierung eines leerstehenden Personalwohnheims in der Sandhofstraße. Seit Oktober bewohnen die ersten 108 Studenten die zwei fertiggestellten Bauabschnitte. Die 14,35 Millionen Euro teure Sanierung soll bis Frühjahr 2014 abgeschlossen sein.
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Frankfurter Neue Presse vom 06.11.2013, Günter Murr
 
Was bringt das Mietpaket aus Berlin?
Frankfurt. Union und SPD planen Neuerungen für Mieter: So soll die Maklercourtage künftig der Vermieter zahlen. Ein „Paket für bezahlbares Wohnen und Bauen“ haben Union und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen in Berlin geschnürt. Gerade in Städten wie Frankfurt, wo der Wohnungsmarkt angespannt ist, soll das zu einer Entlastung führen. Unter anderem soll bei der Wiedervermietung einer Wohnung die Miete höchstens zehn Prozent über dem Mietspiegel-Niveau liegen.
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Frankfurter Rundschau vom 13.09.2013, jg
  "60.000 Wohnungen fehlen"
WOHNRAUM IN FRANKFURT. Ein Aktionsbündnis aus Mieterinitiativen, Mietervereinen und Stadtteilgruppen fordert bezahlbare Wohnungen in Frankfurt. 1000 Arbeitsplätzen stünden nur 600 Wohnungen gegenüber, rechnet die Initiative vor.
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Frankfurter Rundschau vom 13.09.2013, Claus-Jürgen Göpfert
 
Ein Platz für Banker
WOHNUNGSMARKT IN FRANKFURT. 1000 hochbezahlte Finanzspezialisten mit ihren Familien kommen 2014 nach Frankfurt, wenn die neue Europäische Bankenaufsicht eröffnet wird. Sie alle suchen Wohnungen. Die SPD will, dass die EZB-Verantwortlichen sich kümmern.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Dezember 2013
  Neues Bündnis zur Wohnungspolitik
Das "Aktionsbündnis für bezahlbaren Wohnraum Frankfurt" stellt an CDU und Grüne angesichts der Koalitionsverhandlungen in Wiesbaden eine Reihe ...
Aufrufbar über FAZ-Archive (kostenpflichtig!)

Frankfurter Rundschau vom 13.09.2013, Claus-Jürgen Göpfert
 
"Keine Vertreibung"
FRANKFURT IMMOBILIEN. Die städtische Wohnungs-Holding ABG lässt im Frankfurter Stadtteil Bornheim 38 preiswerte Wohnungen abreißen. An ihrer Stelle sollen neue entstehen, allerdings werden die Mieten steigen. Der Mieterverein wirft der ABG vor, die Sanierung der alten Häuser verschleppt zu haben.
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Frankfurter Rundschau vom 05.09.2013, Claus-Jürgen Göpfert und Oliver Teutsch
 
Mieterprotest gegen Profitgier
MIETSPIEGEL FRANKFURT. Das Netzwerk "Wem gehört die Stadt" ruft am 28. September zu einer Demo in Frankfurt auf. Die Initiativen kämpfen für bezahlbaren Wohnraum und wollen den neuen Mietspiegel verhindern. Durch ihn befürchten sie eine Welle von Mieterhöhungen.
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Frankfurter Rundschau vom 14.08.2013, Alicia Lindhoff
 
Streit um Mietspiegel-Boykott
FRANKFURT-BOCKENHEIM. Eine Bockenheimer Initiative streitet weiter gegen Zuschläge für Innenstadtlagen und ruft zum Boykott des Mietspiegels 2013 auf. Dafür muss die Initiative viel Kritik einstecken.
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Frankfurter Rundschau vom 19.04.2013, Claus-Jürgen Göpfert
 
Ringen um den Mietspiegel
MIETSPIEGEL FRANKFURT. Im Auftrag der Stadt rufen in den kommenden Tagen Mitarbeiter eines Darmstädter Instituts bei Frankfurter Hausbesitzern und Mietern an. Sie erheben Daten für den neuen Frankfurter Mietspiegel. Gegen den alten regte sich heftiger Protest.
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Frankfurter Rundschau vom 26.11.2012, Jutta Ochs
 
Im Zweifel gegen die Mieter
WOHNUNGEN FRANKFURT.Wer sich auf Makler und Vermieter einlässt ist gut beraten, den Zollstock so früh wie möglich zu zücken. Falsche Angaben zur Größe einer Wohnung sind nämlich kein Grund zur Mietminderung, hat das Amtsgericht Frankfurt nun entschieden.
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Frankfurter Neue Presse vom 26.10.2012
  Vermieter sollen Courtage zahlen
Hamburger Gesetzesinitiative spaltet: Mieter frohlocken, Vermieter schimpfen.
Was in Großbritannien gang und gäbe ist, möchte die rot-grüne Koalition in Hamburg nun mit einer Gesetzesinitiative im Bundesrat auch in Deutschland zur Regel machen: Nämlich dass die Maklercourtage künftig der Vermieter und nicht der Mieter zahlt. Frankfurt.
Die Mieter freut’s, Vermieter und Makler sind wenig begeistert.

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Frankfurter Rundschau vom 18.06.2012, Pitt von Bebenburg
 
Hessen verkauft Heimstätte nicht
NASSAUISCHE HEIMSTÄTTE. Die Nassauische Heimstätte wird nicht verkauft. Die hessische Landesregierung legt die umstrittenen Pläne für das Wohnungsbau-Unternehmen zu den Akten. Damit seien die sozialen Belange der Bewohner der 62.000 Wohnungen gesichert. Wie die Heimstätte gestärkt werden soll, ist jedoch noch offen.
weiter ...

Frankfurter Rundschau vom 18.06.2012, Alicia Lindhoff
  Ruhig bleiben und Rat suchen
Mieterberater Jürgen Lutz zu "Vertreibungsgefahren" und Möglichkeiten der Politik. Mieter in Sorge Teure Sanierungen, steigende Mieten, Verlust der Wohnung. Die Aufwertung von Wohnquartieren führt mancherorts zur Vertreibung der angestammten Mieter.
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Frankfurter Rundschau vom 18.06.2012, Alicia Lindhoff
 
Mieter sollen fast 40 Prozent mehr zahlen
GENTRIFIZIERUNG IM WESTEND FRANKFURT. Nach der Renovierung verlangt eine Hausbesitzerin Aufschläge, die sich viele Altmieter nicht leisten können. Der Verein "Mieter helfen Mietern" hält die Forderungen aus mehreren Gründen für überzogen.
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Frankfurter Rundschau vom 16.06.2012, Claus-Jürgen Göpfert
  Wasser wird billiger
Mainova senkt Preis um 20 Prozent bis 2014. Am Freitagabend kam die Nachricht von der Einigung: Die Mainova senkt die Wasserpreise für alle 380 000 Haushalte um 20 Prozent.
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Frankfurter Rundschau vom 14.06.2012, Alicia Lindhoff
  Zu viel berechnet
Verein hilft Mietern. Den Bewohnern der Häuser Unterlindau 20 - 32 wurden Mieterhöhungen von mehr als 300 Euro angekündigt, als Grund nannte die Vermieterin Modernisierungen.
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Frankfurter Rundschau vom 12.06.2012, Claus-Jürgen Göpfert
  Kampf um die Wasserpreise
WASSERKOSTEN MAINOVA
Am Mittwoch berät der Aufsichtsrat der Mainova über die zukünftigen Wasserpreise. Diese sollen für alle versorgten 380.000 Haushalte gesenkt werden. Die CDU ist gegen die generelle Senkung, denn die Gewinne der Mainova würden dringend gebraucht, um an anderer Stelle Finanzlöcher zu stopfen.
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Frankfurter Rundschau vom 29.05.2012, Claus-Jürgen Göpfert
  Mietspiegel abschaffen
LOKALES. Gewerkschaft fordert ständigen Runden Tisch. Wenige Tage vor der geplanten Beratung im Stadtparlament am 31. Mai hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt die Stadt Frankfurt aufgefordert, den Mietspiegel ganz abzuschaffen.
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Frankfurter Rundschau vom 22.05.2012, Jutta Ochs
 
Mietspiegel nicht aussetzen
NEU-ERHEBUNG. Sozialddezernentin Birkenfeld (CDU) gibt die Grundsätze für eine Neu-Erhebung des Mietspiegels bekannt und verspricht mehr Gerechtigkeit. Sie will „so schnell wie möglich eine neue Mietspiegel-Erhebung“, die wiederum „so transparent wie möglich“ sein soll und sich um „genauere Differenzierung“ der Wohnlagen kümmere: Nach der Ankündigung der schwarz-grünen Fraktionen, sich wegen „Schwachstellen“ im aktuellen Mietspiegel...
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Frankfurter Rundschau vom 19.05.2012, Jutta Ochs
  "Mietspiegel" aussetzen"
LOKALES. Mieterverein kämpft gegen Fortschreibung. Dass die schwarz-grüne Koalition den scharf kritisierten Mietspiegel 2010 bis zur Erhebung eines neuen fortschreiben
will, nennt der Verein Mieter helfen Mietern "geradezu schizophren"
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Frankfurter Rundschau vom 12.05.2012, Fabian Scheuermann
 
Mieterhöhungen bleiben bestehen
MIETSPIEGEL FRANKFURT. Die vorgezogene Erhebung des neuen Mietspiegels ruft unterschiedliche Reaktionen hervor. Während der Mieterschutzverein „Mieter helfen Mietern“ die Entscheidung der schwarz-grünen Koalition begrüßt, zeigt sich die Stadtteilinitiative Zukunft Bockenheim wenig begeistert. Noch in diesem Jahr soll die Erhebung eines neuen Mietspiegels vorbereitet werden, „um die vorhandenen Schwachstellen im aktuellen Mietspiegel zu beseitigen“.
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Frankfurter Rundschau vom 27.03.2012, Ursula Rüssmann
 
Aufstrebendes Quartier
Das Ostend ist im Aufbruch: EZB und Hafenpark locken immer mehr Firmen und Investoren. Überall wird gebaut und saniert. Doch die Dynamik hat auch Schattenseiten. Eine 40 Meter lange Fischtheke sieht man beim Einkaufen nicht alle Tage. Auch 580 verschiedene Käsesorten sind selten anzutreffen im normalen Laden um die Ecke. Aber im Ostend, da gibt es das.
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Frankfurter Rundschau vom 06.01.2012, Jutta Ochs
 
Gekündigt wegen Eigenbedarfs
Die ehemals gemeinnützige Wohnungsgesellschaft (GHW) verkauft an der Eckenheimer Landstraße Wohnungen an einen Investor. Mieter müssen trotz ihres unbefristeten Vertrags ausziehen. Nun fürchten auch andere Frankfurter GHW-Mieter um ihre Wohnungen. Der Frankfurter Boom bei Eigentumswohnungen inklusive Umwandlung von Mietwohnraum hält unvermindert an. Parallel läuft die Debatte über den vom Land geplanten Verkauf seiner Anteile an der Nassauischen Heimstätte. In dieser überhitzten Atmosphäre auf dem Wohnungsmarkt löst eine Nachricht von der ehemals gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft GWH unter Mietern höchste Besorgnis aus.
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Frankfurter Neue Presse vom 04.01.2012
  Mieterschützer gegen NH-Verkauf
Frankfurt. Der Verein "Mieter helfen Mietern" lehnt einen möglichen Verkauf der Anteile des Landes Hessen an der Nassauischen Heimstätte (NH) ab. Eine Entscheidung über den Verkauf hatte der Hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) kürzlich für dieses Jahr angekündigt. Unter anderem könnten die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt und die Helaba die Landesanteile erwerben.
Für den Mieterschutz sei ein Verkauf abträglich, sagt Jürgen Lutz vom Verein "Mieter helfen Mietern". Er lobt vor allem die aktuelle Struktur der NH, in der man als Mieter "sicher und geschützt" sei.

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Frankfurter Neue Presse vom 21.12.2011
 
Wohnheim steht zu lange leer
Niederrad. Der Verein "Mieter helfen Mietern" kritisiert den jahrelangen Leerstand des früheren Schwesternwohnheims in der Sandhofstraße.
Seit fast vier Jahren wartet das ehemalige Schwesternwohnheim der Uni-Klinik in der Sandhofstraße 3 bis 5 auf neue Bewohner oder eine neue Nutzung. Nachdem 25 Mitglieder der Linken das Gebäude im Frühjahr symbolisch besetzt hatten, um auf den Missstand aufmerksam zu machen, verkündete ABG-Chef Frank Junker vor gut einem Monat, das Gebäude in ein Studentenwohnheim umwandeln zu wollen (wir berichteten). Die Einigung über den Rückkauf vom Land Hessen stehe kurz bevor, hieß es damals.

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Frankfurter Rundschau vom 07.11.2011, Claudia Michels
  "Mieter müssen sich wehren"
Bauaufsicht sieht Schwächen bei Milieuschutz. So eine schmucklose Wohnzeile ist in Frankfurt tausendfach verbreitet. Schlicht, aber typisch. Oftmals Erinnerung daran, wie zerstört die Stadt war. Das gilt für den teuersten Stadtteil gleichermaßen; auch Westendstraßen wurden bombardiert. Laut Erhaltungssatzung Westend ist in dem seit dem 19. Jahrhundert gewachsenen Viertel die „von 1948 bis heute entstandene Bebauung“ sogar ein „für die Identität wichtiger städtebaulicher Bestandteil“.
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Frankfurter Rundschau vom 20.09.2011, Iwa
 
Mietwucher bringt Senioren auf die Palme
Aufzüge oder breite Türen gibt es in den wenigsten Häusern in Bornheim und dem Nordend. Für viele alte Menschen bedeutet dies den Wegzug - denn Barrierefreies Wohnen oder der Einbau eines Aufzugs haben ihren Preis. Altbau, vierter Stock, kein Aufzug: Für alte Menschen oft ein unüberwindbares Hindernis, aber gerade in Bornheim und im Nordend häufig an der Tagesordnung.
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Frankfurter Rundschau vom 15.09.2011, Claus-Jürgen Göpfert
  Stadtteil im Wandel
Nicht erst seit dem Baubeginn für die neue EZB geht im Ostend der Geist der Gentrifizierung um. Die Mieten schießen weiter in die Höhe, der Preis für Eigentumswohnungen ist innerhalb eines Jahres um 20 Prozent gestiegen. Woran lässt sich der gesellschaftliche Umbruch im Ostend festmachen?
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Frankfurter Rundschau vom 08.09.2011, Jutta Ochs
  Erste Welle der Mieterhöhung
Bockenheim ist ein Schwerpunkt. Die erste Welle der Mieterhöhungen auf der Basis des seit Juni gültigen neuen Mietspiegels erfasst jetzt die Mieter. Ein Schwerpunkt scheint Bockenheim zu sein. Dort gibt es neuerdings einen Zuschlag wegen guter Lage von 1,24 Euro pro Quadratmeter.
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Frankfurter Rundschau vom 06.09.2011, Claus-Jürgen Göpfert
  "Ungerechtes System"
Verein "Mieter helfen Mietern" kritisiert Struktur der städtischen Müllgebühren. Mit scharfer Kritik reagiert der Verein "Mieter helfen Mietern" auf die Absicht der schwarz-grünen Römer-Koalition, die
Müllgebühren zum 1. Januar 2012 zu erhöhen. Die geplante Anhebung um 16 bis 18 Prozent nennt der Gesch.ftsführer des Vereins, Jürgen Lutz, "sehr üppig".
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, September 2011
  Mieterverein hält Müllsatzung für ungerecht
Der Mieterschutzverein "Mieter helfen Mietern" hält die geplante Erhöhung der Müllgebühren um bis zu 18 Prozent zum 1. Januar für "sehr üppig" ...
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Frankfurter Rundschau vom 26.08.2011, Jutta Ochs
 
Verhängnisvolles Formular
Eine Analphabetin verstand das Formular nicht und machte unwissentlich falsche Angaben. Das Frankfurter Wohnungsdezernat zeigt die Frau wegen Sozialbetrugs an. "Unmenschlich und rechtlich bedenklich", findet der Mieterverein.
Jürgen Lutz von Mieter helfen Mietern findet das Verhalten der Stadtverwaltung „unmenschlich“, erkennt einen „Ausdruck von Eiseskälte“. Mark Gellert, Sprecher von Wohnungs- und Planungsdezernent Edwin Schwarz (CDU), spricht dagegen von „vorgeschriebenem Behördenverhalten“. Für seine Fehler habe jeder Mensch persönlich „geradezustehen“.
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Frankfurter Rundschau vom 04.07.2011, Claus-Jürgen Göpfert
 
Mieten im Ostend explodieren
Im Schatten des Neubaus der Europäischen Zentralbank entstehen immer mehr Luxuswohnungen. Das einstmals jüdisch geprägte Arbeiterviertel ist nun die zweitteuerste Lage Frankfurts.
Alarmierende Entwicklung im Ostend: Als Folge des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) nimmt der Strukturwandel dort immer rasantere Züge an. Die Verdrängung der angestammten, eher ärmeren Bewohner aus dem Stadtviertel ist „in vollem Gange“, so Jürgen Lutz, der Geschäftsführer des Vereins „Mieter helfen Mietern“.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.05.2011, Rainer Schulze
  Deutsche Annington „Die lassen die Wohnungen verkommen“
Wohnungen werden nicht mehr instandgesetzt und Mieter sollten für nicht erreichbare Hausmeister bezahlen.
Privatisierung der Nassauischen Heimstätte ist derzeit vom Tisch.
Lesen Sie den Artikel bei FAZ.NET ...

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mai 2011
  Mieterverein lobt Römer-Koalition
Während die schwarz-grüne Koalition für ihre Pläne, durch Milieuschutzsatzungen und günstige öffentliche Wohnungen den Wohnungsmarkt zu beruhigen, ...
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Frankfurter Neue Presse vom 03.04.2011
  Warum wurde das Institut gewechselt?
Leserbrief: Im Kommentar zum Mietspiegel steht, dass das Institut, das die Tabellen erarbeitet hat, selbst von den Beteiligten gelobt worden sei, die den Mietspiegel ablehnen. Mieter helfen Mietern gehört der Mietspiegelkommission an und hat den Mietspiegel abgelehnt. Und wir haben das Institut nicht gelobt. Das Verfahren litt darunter, ...
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Frankfurter Rundschau vom 03.04.2011, Jutta Ochs
 
Tausend böse Briefe
Die Deutsche Annington will von ihren Sozialwohnungsmietern mehr Geld und beruft sich dabei auf ein Urteil des BGHs.
Mieter, die das bestimmte Schreiben von der Deutschen Annington bekommen haben, sprechen von einem „Droh-“ oder sogar Erpresserbrief“.
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Frankfurter Neue Presse vom 25.03.2011
  Miete steigt um 4,4 Prozent
Vertreter von Mietern und Vermietern haben sich gestern auf einen neuen Mietspiegel geeinigt. Er sieht im Vergleich zum zwei Jahre zurückliegenden Zahlenwerk durchschnittliche Preissteigerungen von 4,4 Prozent vor. 3300 Mieterhaushalte wurden für den Mietspiegel befragt und erstmals auch 1200 Vermieter. Nach Auswertung der Angaben ist die durchschnittliche Nettokaltmiete gegenüber dem 2009 verabschiedeten Zahlenwerk von 7,45 auf 7,78 Euro gestiegen. Der neue Mietspiegel soll bis Ende Mai veröffentlicht werden und gilt rückwirkend vom 1. Juni 2010 an...
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Frankfurter Rundschau vom 29.12.2010, Claus-Jürgen Göpfert
 
Wenn der Hausbesitzer betrügt
„Mieter helfen Mietern“ warnt vor Eigentümern, die einfach die Kaution einbehalten. Für die Vermieter sei der Betrug ein lohnendes Geschäft, denn nur etwa 20 Prozent der Betrogenen ziehen vor Gericht um ihr Recht einzufordern.
Wer mit Jürgen Lutz sprechen möchte, muss hartnäckig bleiben. Denn der Geschäftsführer des Vereins Mieter helfen Mietern telefoniert nicht selten beidhändig. Viele Menschen sprechen auch hilfesuchend im Büro Große Friedberger Straße 16-20 vor.
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Frankfurter Rundschau vom 09.12.2010, Claus-Jürgen Göpfert
  THEMA DES TAGES / David mietet bei Goliath - Verdruss und Ärger sind absehbar, und ins Schleudern kommt der Mieter. Goliath ist in dem Fall die Annington, Deutschlands größtes Immobilien-Unternehmen. Doch nicht nur im Frankfurter Westen hakt´s. Auch die Mieter der NH sind nicht immer glücklich über deren Gebaren.
Ab in die Hütte
Rüder Umgang bei der Nassauischen Heimstätte. Noch heute, einige Tage nach der Begegnung, ist Katharina K. empört. Die 63-Jährige, die beim Caritas-Verband in Frankfurt arbeitet, hatte überraschend Besuch von ihrem Vermieter bekommen: Gleich vier Vertreter des Wohnungsunternehmens Nassauische Heimstätte (NH). Das Quartett kündigte an, die Wohnung werde im Sommer 2011 totalsaniert: Neues Bad, Küche, Toilette, Balkon und Böden...
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Frankfurter Neue Presse vom 25.11.2010, Denise Klug
  Mieterbeiräte für das Mainfeld
Vertretung soll die Bewohner regelmäßig informieren, doch die bestehende Initiative sieht Probleme.Damit es mit der Kommunikation besser klappt, hat die ABG Holding in der Niederräder Wohnsiedlung Mainfeld Mieterbeiräte wählen lassen. Diese sind jedoch umstritten...
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Frankfurter Rundschau vom 11.08.2010, Claus-Jürgen Göpfert
  "Das geht zu schnell und zu weit"
Reaktionen der Städte am Beispiel Frankfurts. Wann genau die neue Zeit für Frankfurt am Main beginnt, verrät Stefan Keuchel nicht. "Ende des Jahres", sagt der Sprecher von Google Deutschland nur, sollen die Bilder aus Deutschlands fünftgrößter Stadt verfügbar sein...
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juni 2010
  Mieterverein gegen Umbau
Hochhaussiedlung Mainfeld soll "sanft" saniert werden. Der Frankfurter Mieterverein "Mieter helfen Mietern" spricht sich gegen die geplante Umgestaltung der Hochhaussiedlung Mainfeld aus. Die Ergebnisse ...
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Frankfurter Rundschau vom 05.06.2010, Stefan K. Behr
  Nur noch teuer
Mieterverein warnt vor Mainfeld-Sanierung. Der Verein Mieter helfen Mietern hält die Pläne zur Umgestaltung der Hochhaussiedlung im Mainfeld für einen
"bundesweit einzigartigen Umbau einer Sozialsiedlung" - und das keineswegs in einem positiven Sinne..
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Frankfurter Rundschau vom 10.02.2010, Jutta Ochs
  Ohne Murren
Mietervereine fordern die Frankfurter auf, an der großen Befragung für den Mietspiegel teilzunehmen.Da ruft wer an, bittet im Namen der Stadt um ein Interviewtermin wegen "irgendetwas mit der Wohnung" und dem Frankfurter Mieter ist das "ganz schön lästig" - wieder verschwendete Lebenszeit, murren aktuell einige Betroffene...
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Frankfurter Rundschau vom 04.01.2010, Jutta Ochs
  Stabile Preise
Gebühren im neuen Jahr. Das neue Jahr fängt ja gut an. Insofern jedenfalls, als dass die rund 670.000 Frankfurter Bürger nicht befürchten müssen, dass ihnen die Stadtverwaltung ganz tief in die Tasche greift oder sie anderweitig schikaniert. Gebühren, Entgelte, Tarife, Eintritte bleiben - im Wesentlichen - gleich, an einigen Stellen gibt es sogar Vergünstigungen. Es gibt aber auch einen sehr negativen Ausreißer.
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Frankfurter Rundschau vom 19.12.2009, Jutta Ochs
  Kürzere Sperrfrist
Eigentumswohnungen. Proteste von Mietervertretern ebenso wie Einsprüche der schwarz-grünen Frankfurter Stadtregierung hatten keinen Erfolg. Das Kabinett der Landesregierung aus CDU und FDP hat am Freitag beschlossen, die Kündigungssperrfrist ("Hessische Verordnung zur Bestimmung von Gebieten mit verlängerter Kündigungsbeschränkung") bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen vom 1. Januar an von bislang zehn auf fünf Jahre zu verkürzen.
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Frankfurter Rundschau vom 11.12.2009, Jan Szyszka
  Misstrauen in den Wohntürmen
Niederrad - Die Bewohner des Mainfelds erwarten nichts Gutes. In den Abendstunden wirkt es geradezu idyllisch. Wenn das trübe Grau der Niederräder Hochhaussiedlung im Mainfeld im Dunkel der Nacht versinkt und hinter jedem zweiten Fenster Lichter blinken. Die Weihnachtsdekoration lässt das Mainfeld friedlich und ruhig wirken. Aber Ute und Gerhard Kampschulte können diesen Anblick zur Zeit nicht genießen.
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Frankfurter Rundschau vom 11.12.2009, Georg Leppert
 
Mainova stellt Wasser doch nicht ab
Nach Mieterärger. Die Mieter in der Dieburger Straße 17 und 19 konnten auch am Donnerstag duschen. Anders als angekündigt hat die Mainova die Wasserversorgung nicht eingestellt. Der Vermieter habe den offenen Betrag am Donnerstagmorgen beglichen, sagte Mainova-Sprecher Frank Döbert.
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Frankfurter Rundschau vom 09.12.2009, Georg Leppert
 
Mainova dreht den Hahn zu
Vermieter zahlt nicht. Ernst Peppel hat es eilig. Der Mieter des Hauses Dieburger Straße 17 hat am Mittwoch viele Termine - unter anderem bei Anwälten. Denn Peppel versucht, "den schlimmsten Fall" abzuwenden, wie er sich ausdrückt.
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Frankfurter Rundschau vom 08.12.2009, Jutta Ochs
  Angst vor Eigenbedarfskündigung geht um
Verunsicherte Mieter. Besorgte Mieter aus Wohnungen in Bockenheim, Sachsenhausen, Bornheim und insbesondere aus dem Nordend fragen in Scharen Mietrechtsjuristen um Rat.
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Frankfurter Rundschau vom 07.12.2009, Jutta Ochs
  Wende gegen die Mieter
Grüne kritisieren kürzere Kündigungssperrfrist. Von einem „Schlag ins Gesicht der Mieter“ spricht Grünen-Fraktionschef Olaf Cunitz. Die schwarz-grüne Koalition im Römer hat der Vorstoß der hessischen Landesregierung, die Kündigungssperrfrist bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen von zehn auf fünf Jahre abzusenken, kalt erwischt.
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Frankfurter Rundschau vom 30.11.2009, Jutta Ochs
 
Weiter Streit um Kehrgebühren
Straßenreinigungskosten. Die zum neuen Jahr steigende Kehrgebühr hält die Debatte über "himmelschreiende Ungerechtigkeiten", so der Verein Mieter helfen Mietern, bei der Verteilung der Straßenreinigungs-Kosten auf Eigentümer und auch auf die Mieter am Kochen.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, November 2009
  Streit um Siedlung "Im Mainfeld"
CDU und Grüne wollen Sanierung / SPD dagegen. Die von der schwarz-grünen Koalition ins Auge gefassten Pläne für die Niederräder Wohnsiedlung "Im Mainfeld" bleiben umstritten. Jetzt hat sich ...
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Frankfurter Rundschau vom 13.11.2009, Matthias Arning
  Gelungene Teilhabe
Kommentar zu Themen aus Frankfurt und Rhein-Main. Sanierung oder Abriss? Als wenn das die einzigen Fragen wären, die sich mit der Debatte über die Zukunft des Mainfelds in Niederrad verbinden würden.
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Frankfurter Rundschau vom 13.11.2009, Jutta Ochs
  Wer bleiben will, der bleibt
Siedlung Im Mainfeld. Für Ute Kampschulte ist die Sache ganz klar: Die Mieter des Mainfelds wollen ihre Siedlung erhalten, erwarten von der ABG Holding allerdings eine Sanierung der Hochhäuser nahe des Mains.
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Frankfurter Neue Presse vom 13.11.2009, Günter Murr
  Keine Einigung über das Mainfeld
Parlament schwankt zwischen Abriss und Sanierung. Ein Abriss der Hochhäuser im Niederräder Mainfeld ist immer noch nicht vom Tisch. Das Stadtparlament hat gestern Abend beschlossen, die Alternativen Sanierung oder Rückbau zu prüfen.
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Frankfurter Rundschau vom 12.09.2009, Jutta Ochs
  Gerechte Abgabe
Hat die Stadt von Mietern über Jahre hinweg zu viel Fehlbelegungsabgabe gefordert? Ein Verfahren vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof, das jetzt mit einem Vergleich endete, legt diesen Verdacht zumindest nahe. Die Stadt Frankfurt muss ihre Forderung an eine Mieterin von monatlich 161 Euro auf 118 Euro kürzen.
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Frankfurter Rundschau vom 12.09.2009, Jutta Ochs
  Argwohn gegen die Abgabe
Was ist gerecht? Die Fehlbelegungsabgabe ist immer wieder der Anlass für kontroverse Debatten. Die haben sich verschärft, weil sich Mieter über Gebühr belastet fühlen. (Leitartikel)
Ein Verfahren vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof legt zumindest den Verdacht nahe, die Stadt Frankfurt ziehe bei Mietern über Gebühr Fehlbelegungsabgabe ein.

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Frankfurter Rundschau vom 23.05.2009, Andreas Müller
  Schimmel auf allen Ebenen
Der Unmut von Mietern im Riederwald über feuchte Keller und Wohnungen sowie über verschimmelte Räume ist groß. "Man lässt uns im Regen stehen. Ich bezahle umgerechnet 800 D-Mark Miete und kann den Keller nicht nutzen", schimpft Detlef Bernhard. Der 49-Jährige, seit fünf Jahren im Riederwald zu Hause, durchlebt seit seinem Umzug aus der Raiffeisenstraße in das Haus Motzstraße 11 vor zwei Jahren eine wahre Leidensgeschichte.
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Frankfurter Neue Presse vom 23.05.2009, Andreas Haupt
  Schimmelpilz nervt Mieter
Die Wohnungsbaugesellschaft nennt den Zustand ganz natürlich, da viele Häuser im Riederwald aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts stammten. Da sei Isolierung noch kein Thema gewesen.
Riederwald. Mehrere Umzugskartons mit seinem Hab und Gut musste Detlef Bernhardt schon wegwerfen.
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Frankfurter Rundschau vom 21.04.2009, Jutta Ochs
  Die Lyoner wird ein Star
Mieterschützer freuen sich über Umwandlung der Bürostadt
Der Verein "Mieter helfen Mietern" glaubt an einen langfristigen Erfolg des Vorhabens, aus der Bürostadt Niederrad einen Wohnstadtteil zu machen. Die Mieterschützer halten sogar ein "weltweit richtungsweisendes Stadtteilprojekt" für möglich, das zudem "Star" einer geplanten Internationalen Bauausstellung werden könnte.
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Frankfurter Neue Presse vom 02.10.2008, Thomas Remmlein
  Bauland für 25 000 Wohnungen
Vertreter von Mietervereinen haben gestern Abend bei einer Bürgerversammlung im Plenarsaal des Römer das neue Wohnungsbauprogramm des Planungsdezernenten Edwin Schwarz (CDU) als unzureichend kritisiert. «Wohnen für alle» lautete das Thema der Veranstaltung. Um dem gerecht zu werden, will Schwarz in den nächsten fünf Jahren 2000 zusätzliche Wohnungen pro Jahr errichten.
Für Jürgen Lutz, Geschäftsführer des Vereins «Mieter helfen Mietern» ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. ...
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Frankfurter Rundschau vom 12.06.2008, Claus-Jürgen Göpfert
 
Der Rastlose
Jürgen Lutz führt seit 22 Jahren den Frankfurter Verein "Mieter helfen Mietern"
Ein Tisch, zwei Stühle, ein Aktenschrank, ein Telefon, alles hoch oben unterm Dach in einer angeschrägten Kemenate: Karger kann ein Büro kaum ausfallen. Immer wieder springt Jürgen Lutz auf, schleppt Aktenordner an im Gespräch, blättert Seiten auf: "Bei mir wird noch alles in der alten Form archiviert." Darauf ist er stolz, seit 22 Jahren: 1986 hatte der gebürtige Fechenheimer "Mieter helfen Mietern" gegründet, den kämpferischsten Schutzverein von Stadt und Region.
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Frankfurter Rundschau vom 04.06.2008, Claus-Jürgen Göpfert
  Die Schere im Wohnungsbau
Sozialwohnungen
Die Prognose von Jürgen Lutz fällt alarmierend aus. Wenn in Frankfurt nicht endlich erheblich mehr Sozialwohnungen gebaut würden, drohe in den ständig schrumpfenden billigen Unterkünften der Stadt eine "Konzentration der Ärmsten der Armen". Der Geschäftsführer des Vereins "Mieter helfen Mietern", der seit Jahrzehnten die Entwicklung in Frankfurt kennt, sagt "neue soziale Brennpunkte" voraus.
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Frankfurter Rundschau vom 03.06.2008, Natalie Kiel
  Letzter Ausweg Mietminderung
Großbaustellen
Uns wurde hier Lebensqualität geraubt - das verzeihe ich denen nicht!". Oliver Korn wohnt in der Gronauer Straße, dort, wo seit anderthalb Jahren der neue Campo rund ums ehemalige Straßenbahndepot entsteht. Hämmern, kreischende Sägen, ein Alarmsignal der Kräne - der Lärm war sein alltäglicher Begleiter. Er hat versucht, mit den Bauarbeitern zu sprechen. Ohne Erfolg.
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Frankfurter Rundschau vom 03.06.2008, Claus-Jürgen Göpfert
  Ruf nach Sozialbauten
Kritik des Mietervereins
Der Verein "Mieter helfen Mietern" hat "nachdrücklich" den Bau von Sozialwohnungen in Frankfurt gefordert. Diese Aufgabe werde immer dringlicher, sagte der Vereinsvorsitzende Jürgen Lutz. Denn die Zahl der vorhandenen Sozialwohnungen schrumpfe massiv, weil immer mehr aus der Sozialbindung fielen.
Wenn die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Holding sich damit brüste, sie tue viel für den sozialen Wohnungsbau,"stellt das die Realität auf den Kopf", so Lutz. Tatsächlich schaffe die ABG nicht einmal 100 Sozialwohnungen im Jahr. Diese Zahl sei die Mindestmenge, die von der Stadt nicht unterschritten werden dürfe. Denn der Überschuss aus den Einnahmen bei der Fehlbelegungsabgabe für gutverdienende Mieter in Sozialwohnungen müsse nun einmal für den Wohnungsbau verwendet werden.
Tatsächlich habe die ABG Holding in jüngsten Jahren hauptsächlich Eigentumswohnungen errichtet - und das auf "Filetgrundstücken" in den besten Lagen. Die frühere Mischung von einem Drittel sozialer Wohnungsbau, einem Drittel normaler Mietwohnungen und einem Drittel Eigentum sei aufgegeben worden. jg

Frankfurter Rundschau vom 21.05.2008, Jutta Ochs
  Dem System Fehlbelegungsabgabe droht der Kollaps. Wenige Geringverdiener müssen den gesamten Wohnungsbau finanzieren
Leitartikel
In Wellen kommt ja immer wieder Kritik an der Fehlbelegungsabgabe auf. Mittlerweile aber ist die theoretische Konstruktion, auf der die Abgabe gründet, in Frankfurt dermaßen wackelig geworden, dass das ganze System grundlegend reformiert, am besten ganz abgeschafft werden sollte. Wenn die schwarz-grüne Stadtpolitik Wohnungsbau bis 2011 ins Zentrum ihrer Bemühungen rücken will, dann muss sie sich schonungslos mit dem Thema Fehlbelegung auseinandersetzen.
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Frankfurter Rundschau vom 21.05.2008, Jutta Ochs
  Kaum Geld im Topf
Fehlbelegung sinkt (Kommentar zu obigem Leitartikel)
Auf fünf Seiten müssen intime Angaben zu Einkommenslage und Familienverhältnissen offen gelegt werden. Rund 30 000 Frankfurter brüteten in den vergangenen Monaten über den Fragebogen des Wohnungsamtes. Das hatte zur alle drei Jahre fälligen Erhebung der Fehlbelegungsabgabe aufgerufen. Die Befragung ist laut Waltraud Meier-Sienel, Leiterin des Wohnungsamtes, bis auf etwa 5000 Nachzügler abgeschlossen. Die Berechnungen dauern noch an. Es gibt aber einen deutlichen Trend: Es gibt kaum noch Abgabenzahler in der Stadt.
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Frankfurter Neue Presse vom 21.05.2008, Sören Rabe
  ABG investiert in sozialen Wohnungsbau
Frankfurt
Die Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding widerspricht dem Verein „Mieter helfen Mietern“, dass man sich beim Neubau nur noch auf Filetstücke konzentriere. „Wir gehen im sozialen Wohnungsbau andere Wege“, sagt ABG-Geschäftsführer Frank Junker. Als Beispiel nennt er die Mammolshainer Straße, wo geförderte Wohnungen von der ABG errichtet wurden, die aber dem freien Wohnungsmarkt zur Verfügung stehen. Im Gegenzug dafür wurden aus dem ABG-Bestand der Stadt in größerer Anzahl preisfreie Wohnungen für den sozialen Wohnungsmarkt überlassen. „Wir wollen damit eine Ghettobildung verhindern.“ Zudem müsse man wegkommen von der teuren Objekt- hin zur Subjektförderung mit höheren Wohngeldern.

Frankfurter Neue Presse vom 19.05.2008, Sören Rabe
  Mieter-Verein warnt: Es fehlen Sozialwohnungen
Frankfurt
Der Verein Mieter helfen Mietern mahnt den Bau von Sozialwohnungen in Frankfurt an. Angesichts der massiven Schrumpfung des Bestandes „wird der Bau neuer Sozialwohnungen immer dringlicher“, so Vereinssprecher Jürgen Lutz. Nachdem sich Bund und Land zurückgezogen hätten, liege die Aufgabe allein bei der Stadt. „Doch die Verantwortlichen lehnen es ab, hierfür Mittel bereitzustellen.“
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Frankfurter Rundschau vom 17.05.2008, Jan Szyszka
  Im Kessel kocht’s
Sachsenhausen Anwohner des Sonnenrings nehmen überhöhte Energiekosten nicht länger hin
Eigentlich kann Ralf Schubert mit seiner Wohnung an der Mailänder Straße zufrieden sein. 130 Quadratmeter mit Balkon sind seit fünf Jahren sein Eigen. Seitdem ärgert sich der im Rechenzentrum des Flughafens arbeitende IT-Experte regelmäßig - wenn die Jahreskostenabrechnung der Mainova kommt und Schubert die Details prüft. "Abzocke im großen Stil" nennt er das Vorgehen des Energieunternehmens. Schubert glaubt, dass er wie die rund 300 Anwohner der 70er-Jahre-Wohnanlage im sogenannten Sonnenring jeweils mehrere Hundert Euro pro Jahr zu viel für die Energie zahlen, weil die Mainova zu viel abrechnet.
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Frankfurter Rundschau vom 13.02.2008, Jutta Ochs
  Quittung wird zur Kostenfalle
Mietvertrag
Beate W. ist 90 Jahre alt und steht noch mitten im Leben. Sie geht gerne selbst einkaufen, ist aktiv in Clubs für Ältere und fühlt sich gut aufgehoben in ihrer Wohnung in einer Seniorenanlage der Wohnheim GmbH in der Adalbertstraße in Bockenheim. Eigentlich. Seitdem das Schloss an ihrer Wohnungstür sich immer schlechter bewegen ließ, ist das Vertrauen in den "guten Vermieter Wohnheim" allerdings massiv gestört.
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Frankfurter Rundschau vom 13.02.2008, Jutta Ochs
  Geld zurück an Mieterin
Wohnheim gibt nach
Die Wohnheim GmbH hat sich bei ihrer 90 Jahre alten Mieterin Beate W. aus Bockenheim entschuldigt und den Betrag für ein neues Sicherheitstürschloss zurückerstattet. Gegen den Willen der Mieterin waren die Kosten von 224,91 Euro sogar schon vor dem Einbau von ihrem Konto abgebucht worden (die FR berichtete).
Laut Mietvertrag muss der Vermieter solche Kosten bezahlen. Beim Einbau musste Beate W. ein angebliches Quittungs-Formular unterschreiben, das sich aber als Einverständnis-Erklärung zur Zahlung entpuppte. Die Wohnheim hatte unterstellt, die Seniorin habe das Schloss selbst beschädigt, der Vorwurf sei aber ausgeräumt, sagt Servicecenter-Leiter Klaus Oehm. ox

Frankfurter Neue Presse vom 21.11.2007, Andreas Haupt
  Mieter stoppen Neubaupläne
Die Hansaallee 34 soll abgerissen werden, doch die Bewohner wollen nicht ausziehen
Nordend. Die Runde gibt sich kämpferisch. Im „Hansagrill“, unten an der Hansaallee 34 (ehemals Wienerwald), sind sich alle einig: Sie ziehen nicht aus. Eine Abfindung zu kassieren und sich eine neue Wohnung zu suchen, das ist für Bewohner aus der Nummer 34 keine Option. Da müsse sie der Eigentümer, der den 50er Jahre Bau zugunsten eines Neubaus abreißen möchte, schon rausklagen. „So eine preiswerte Wohnung wie diese finden Sie in der Nähe nicht“, sagt ein älterer Herr. Deshalb will er bleiben.
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Frankfurter Rundschau vom 25.10.2007
  "Abriss ist ein Politikum"
Nachrichten / aus dem Römer
Eine Abrissgenehmigung für das Haus Hansaallee 34 ist nach Ansicht des Vereins Mieter helfen Mietern ein "Politikum", über das die Stadt noch zu entscheiden habe. Der Wohnblock stand über Jahre teilweise leer. Jetzt ist er verkauft. Der neue Eigentümer versucht über einen Anwalt, die Mieter zu einem schnellen Auszug zu bewegen. Nach den Erfahrungen des Mietervereins würden in dieser Situation Kündigungen vor Gericht nie anerkannt.

Frankfurter Rundschau vom 19.10.2007, Jutta Ochs
  Schrecken im Spekulationshaus
Immobiliengeschäfte in Frankfurt
"Es gab Herren im Haus, die haben geweint vor Verzweiflung", sagt Mieterin Gertrud G. Sie hat nicht geweint, sie will kämpfen, mit all ihren verbleibenden Kräften - und dem Rechtsschutz. Gertrud G. ist 87 Jahre alt, von diesen hat sie 56 Jahre im Wohnblock in der Hansaallee 34 verbracht. "Und ich bleibe auch dort." Die 87-Jährige ist zu allem entschlossen, auch, wenn es hart kommt. "Wo soll ich denn sonst hin? In meinem Alter nimmt mich doch kein Vermieter mehr."
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Frankfurter Rundschau vom 26.07.2007, Jutta Ochs
  Wohnungsmarkt ist aus Sicht der CDU von Zweckentfremdung kaum betroffen
"Hysterie völlig unbegründet" / Mieterverein widerspricht
Eigentümer durften ihre Wohnungen nicht einfach leer stehen lassen oder in Büros umwandeln: Dieses Verbot der Wohnraumzweckentfremdung hob die CDU-Landesregierung 2004 auf. Dennoch ließen sich keine "nachteiligen Auswirkungen" auf den Frankfurter Wohnungsmarkt feststellen. Das jedenfalls erfuhr der Frankfurter Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar (CDU) durch eine Anfrage beim zuständigen Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU). Zwar sei im Jahr 2004 ein "leichter Anstieg" bei der Umwandlung von Wohn- in Büroraum zu verzeichnen gewesen. 115 Wohnungen seine betroffen gewesen. Doch im Jahr 2005 sei mit 89 Wohnungen wieder etwa das Niveau von 2003 (87) erreicht gewesen. Umgekehrt sei aber auch Wohnraum aus Büros gewonnen worden.
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Frankfurter Rundschau vom 12.07.2007, Jutta Ochs
  Behördenrückfall
Leitartikel
Der Bürger ist mündig, gebildet, selbstbewusst - und hat meist eine Rechtsschutzversicherung. Die Zeiten, in denen der Einzelne hilflos zitterte vor der Macht und der möglichen Willkür von Ämtern und Behörden, ist lange vorbei. Denn auch die andere Seite hat ja dazugelernt. In Frankfurt hat sich die Stadtverwaltung seit rund zehn Jahren selbst verordnet, bürgerfreundlich zu sein.
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Frankfurter Rundschau vom 12.07.2007, Jutta Ochs
  Ein Kämpfer weicht dem Amt
Bestie Bürokratie
Ortwin M. ist 65 Jahre alt, Elektriker im Ruhestand und sagt von sich, dass er eigentlich "ein Kämpfer" sei. Er wollte sich nicht einschüchtern lassen, hat sich juristischen Beistand gesucht, wollte sich wehren dagegen, dass ihm von der Behörde "von heute auf morgen das Heim genommen" wird. Jetzt hat er kapituliert.
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Frankfurter Rundschau vom 08.05.2007, Jutta Ochs
  Kein Mieter muss Baulärm ertragen
Ein Urteil des Landgerichts Frankfurt stellt jetzt klar: Nachbarn einer Großbaustelle haben Anrecht auf Mietminderung. Auch in einer Metropole wie Frankfurt ist der Baulärm nicht als "großstadttypisch" hinzunehmen.
Frankfurt - Ein ganz anderer Trend hatte sich in Amtsgerichtsurteilen der jüngsten Zeit immer mehr durchgesetzt. Insbesondere in "innenstadtnahen Lagen" sowie entlang "der Ausfallstraßen" und "größeren Verkehrsadern" müssten Mieter Schmutz und Krach von großen Baustellen in einer Metropole wie Frankfurt hinnehmen, hieß es in den meisten Urteilen. Allerdings vertraten einige der Amtsrichter doch noch eine andere Auffassung. So konnte es im Herbst 2006 zu dem kuriosen Fall kommen, dass zwei Mietparteien, die in demselben Haus im Frankfurter Stadtteil Bockenheim wohnen, mit zwei unterschiedlichen Urteilen nach Hause gingen. Der einen wurde ein Recht auf Mietminderung zuerkannt, der anderen nicht (Aktenzeichen 33 C 4587/05-50).
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Frankfurter Rundschau vom 10.01.2007, Tanja Kokoska
  Gesellschaft verliert Prozess um höhere Miete
Rechtsstatus der Sozialcharta ungeklärt / Klage aus formalen Gründen abgewiesen
Der Prozess um Mieterhöhungen, die die Wohnungsbaugesellschaft Gagfah bei Frankfurter Mietern einklagen wollte, ist beendet: Das Amtsgericht hat die Klage nur "aus formalen Gründen" abgewiesen - der Rechtsstatus der bundesweit gültigen Gagfah-Sozialcharta bleibt ungeklärt.
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Frankfurter Rundschau vom 14.11.2006, Heinz Siebold
  Schlappe für Freiburger OB
Stadt darf Wohnungseigentum nach Bürgervotum nicht verkaufen
Die Stadt Freiburg darf die 7900 Wohnungen ihrer Stadtbau GmbH nicht wie von Ober- bürgermeister Dieter Salomon (Grüne) und dem Gemeinderat geplant verkaufen. Salomon sagte, die Stadt sei finanziell nun nicht mehr handlungsfähig.
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Frankfurter Neue Presse vom 12.09.2006, Andreas Haupt
  Für die Richter ist Lärm nicht gleich Lärm
Bockenheim. Im Dezember 2003 wurde die frühere Unions-Druckerei an der Franklinstraße abgerissen. Statt des alten Fabrikgebäudes entstanden moderne Büros. Weil sie den Lärm auf dieser Baustelle als enorme Belästigung empfanden, minderten einige Nachbarn in der Franklinstraße ihre Miete. Das wiederum veranlasste ihren Vermieter, die ABG Holding, auf Zahlung der Miete zu klagen. Inzwischen hat das Frankfurter Amtsgericht in vier Fällen Urteile gesprochen, sagt Rechtsanwalt Jürgen Lutz vom Mieterschutzverein „Mieter helfen Mietern“. Und wundert sich: Denn obwohl alle Fälle gleich gelagert seien, seien die gesprochen Urteile sehr unterschiedlich.
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Frankfurter Rundschau vom 16.05.2006, Tanja Kokoska
  Mieterverein streitet mit US-Investoren
Fortress-Konzern will Mieten seiner Frankfurter Wohnungen deutlich erhöhen / So genannte Sozial-Charta sorgt für UnklarheitenDer US-Konzern Fortress besitzt außer in Dresden auch Wohnungen in der Rhein-Main-Region - 2000 allein in der Frankfurter Innenstadt. Möglich wurde dies durch die Privatisierung öffentlichen Wohnraums. Jetzt erleben die Mieter eine Überraschung.
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In den Medien

Frankfurter Rundschau vom 24.08.2017


Protest gegen Entmietung
WOHNEN IN FRANKFURT. Aktivisten kritisieren die Situation der Migranten im Haus in der Straße Am alten See. "Schluss mit illegaler Entmietung“ ist auf einem Transparent an der Hattsteiner Straße zu lesen. Dahinter versammelten sich am Mittwochabend knapp 100 Menschen, um vor der Privatwohnung des Vermieter-Ehepaares eines Hauses in der Straße Am alten See 19 zu protestieren. Zusammen mit Bewohnern des Hauses wollte die Initiative „Rödelheim Solidarisch“ auf die katastrophale Situation in dem von Migranten bewohnten Haus sowie die illegalen Praxen der Vermieter aufmerksam machen.
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Frankfurter Rundschau vom 08.08.2017

Der Zuzug der Briten beginnt erst
BREXIT. Viele internationale Banken wollen ihr Geschäft in Frankfurt ausbauen. Das könnte die Stadt internationaler machen - und teurer.
Noch sind die Auswirkungen des Brexits, der im Juni vergangenen Jahres mit dem Referendum für den EU-Austritt eingeleitet wurde, in Frankfurt kaum zu spüren. Doch Makler, Finanzbranche und Politik rechnen damit, dass bald die ersten Banken ihren Ankündigungen Taten folgen lassen könnten und größere Büroflächen anmieten, um Arbeitsbereiche von der Themse an den Main zu verlagern. Schon in diesem Jahr könnten nach Schätzung der Standortinitiative Frankfurt Main Finance etwa 1000 Arbeitsplätze von London nach Frankfurt wandern, in den kommenden fünf Jahren weitere 10.000 Jobs hinzukommen.
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