Mieter helfen Mietern

Frankfurt e.V.

Weil Wohnen menschenwürdig und
bezahlbar sein muß, für alle!

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Beratung und Schriftverkehr

Wir bieten unseren Mitgliedern:
(bei einem Jahresbeitrag von 48 € und ab Eintritt)

Rechtsberatung durch Anwälte in unserer Geschäftsstelle (soweit möglich auch telefonisch)

Ferner können Sie den anfallenden Schriftverkehr über uns abwickeln. Wir erledigen dann die Korrespondenz mit dem Vermieter bzw. mit dessen Anwalt.

Im Ernstfall können Sie selbstverständlich die in den Sprechstunden beratenden Anwälte mit Ihrer Vertretung bei Gericht beauftragen. Soweit Sie noch nicht versichert sind (siehe unten), tragen Sie für ein Gerichtsverfahren das Kostenrisiko.

Außerdem haben Sie als Mitglied von Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V. die Möglichkeit, für einen Jahresbeitrag von 32 € die leistungsstärkste Prozesskostenversicherung abzuschließen.


Auch neuen Mitgliedern helfen wir umgehend:
Wenn uns die Beitrittserklärung vorliegt, können Sie (bis auf die Prozesskostendeckung, siehe unten) alle Leistungen in Anspruch nehmen.

Berater von Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V. nehmen an Hausversammlungen teil, wenn die Mieter gemeinsam handeln wollen.

Sie erhalten bei uns regelmäßig  aktualisierte Merkblätter zu mietrechtlichen Fragen.


Geschäftsstelle / Kontakt

Wir sind erreichbar montags bis freitags
von 9 - 13 und 14 - 18 Uhr

 

Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V.
Große Friedberger Straße 16 - 20
60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 28 35 48
Fax: 069 / 29 63 30
E-Mail: post@mhm-ffm.de
Internet: mhm-ffm.de

In den Medien

Frankfurter Rundschau vom 24.08.2017


Protest gegen Entmietung
WOHNEN IN FRANKFURT. Aktivisten kritisieren die Situation der Migranten im Haus in der Straße Am alten See. "Schluss mit illegaler Entmietung“ ist auf einem Transparent an der Hattsteiner Straße zu lesen. Dahinter versammelten sich am Mittwochabend knapp 100 Menschen, um vor der Privatwohnung des Vermieter-Ehepaares eines Hauses in der Straße Am alten See 19 zu protestieren. Zusammen mit Bewohnern des Hauses wollte die Initiative „Rödelheim Solidarisch“ auf die katastrophale Situation in dem von Migranten bewohnten Haus sowie die illegalen Praxen der Vermieter aufmerksam machen.
weiter bei der Frankfurter Rundschau ...


Frankfurter Rundschau vom 08.08.2017

Der Zuzug der Briten beginnt erst
BREXIT. Viele internationale Banken wollen ihr Geschäft in Frankfurt ausbauen. Das könnte die Stadt internationaler machen - und teurer.
Noch sind die Auswirkungen des Brexits, der im Juni vergangenen Jahres mit dem Referendum für den EU-Austritt eingeleitet wurde, in Frankfurt kaum zu spüren. Doch Makler, Finanzbranche und Politik rechnen damit, dass bald die ersten Banken ihren Ankündigungen Taten folgen lassen könnten und größere Büroflächen anmieten, um Arbeitsbereiche von der Themse an den Main zu verlagern. Schon in diesem Jahr könnten nach Schätzung der Standortinitiative Frankfurt Main Finance etwa 1000 Arbeitsplätze von London nach Frankfurt wandern, in den kommenden fünf Jahren weitere 10.000 Jobs hinzukommen.
weiter bei der Frankfurter Rundschau ...


Weitere ...

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