Unser Bündnispapier: Wir stellen unsere gemeinsamen Forderungen für eine gerechte Wohnungspolitik für die bevorstehenden Kommunalwahlen in Hessen im März 2026 vor.
Unser Bündnispapier: Wir stellen unsere gemeinsamen Forderungen für eine gerechte Wohnungspolitik für die bevorstehenden Kommunalwahlen in Hessen im März 2026 vor.
Ab dem Jahr 2026 gibt es für Mieterinnen und Mieter einige wichtige Änderungen. Manche Regeln sind bereits beschlossen. Andere werden noch diskutiert und sind noch nicht endgültig entschieden.
Gemeinsam mit Vertreterinnen von Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V. und der Inititative „Eine Stadt für Alle!“ wird Sarah Klosterkamp im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung zentrale Ergebnisse vorstellen und gemeinsam diskutieren, wie lokale Unterstützungs- und
Präventionsstrukturen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit gestärkt werden können.
»Adler fliegen hoch. Mieten fliegen höher.« Dieser Slogan des Mietentscheids Frankfurt aus dem Jahr 2018 hat nichts an seiner Aktualität verloren, im Gegenteil: Bezahlbarer Wohnraum bleibt in Frankfurt Mangelware, der Bestand an Sozialwohnungen sinkt unaufhörlich und Menschen werden weiterhin aus ihren Wohnungen und Stadtvierteln verdrängt. Die Wohnungspolitik im Bund, in Hessen und in Frankfurt tut viel zu wenig, um gegenzusteuern – und direktdemokratische Initiativen wie der Mietentscheid werden gerichtlich blockiert.
Conny Petzold kritisiert: „Ausgerechnet Mieter:innenhaushalte werden jetzt zu-
sätzlich für die Finanzierung des Fernwärmeausbaus in Frankfurt herangezogen. Das zeigt einmal mehr,
dass die Kosten des Umbaus hin zur Klimaneutralität derzeit nicht gerecht verteilt sind.“
mit Conny Petzold vom Verein Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V.
am 23.9.25, Einlass 19:00, Beginn 19:30
in der Robert-Mayer-Str.2, 60325 Frankfurt
Arthur von Weinberg-Haus, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum