„Fast 80 Prozent der Frankfurter:innen wohnen zur Miete – trotzdem wurden Mieter:innen bei der Erstellung der Wärmeplanung praktisch nicht beteiligt. Das muss in der Umsetzung der KWP besser laufen.“, fordert MhM.
„Fast 80 Prozent der Frankfurter:innen wohnen zur Miete – trotzdem wurden Mieter:innen bei der Erstellung der Wärmeplanung praktisch nicht beteiligt. Das muss in der Umsetzung der KWP besser laufen.“, fordert MhM.
Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform. Was als Vereinfachung verkauft wird, ist in Wahrheit eine Kapitulation vor den Klimazielen – auf Kosten der Mieter:innen.
Unser Bündnispapier: Wir stellen unsere gemeinsamen Forderungen für eine gerechte Wohnungspolitik für die bevorstehenden Kommunalwahlen in Hessen im März 2026 vor.
Ab dem Jahr 2026 gibt es für Mieterinnen und Mieter einige wichtige Änderungen. Manche Regeln sind bereits beschlossen. Andere werden noch diskutiert und sind noch nicht endgültig entschieden.
Gemeinsam mit Vertreterinnen von Mieter helfen Mietern Frankfurt e.V. und der Inititative „Eine Stadt für Alle!“ wird Sarah Klosterkamp im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung zentrale Ergebnisse vorstellen und gemeinsam diskutieren, wie lokale Unterstützungs- und
Präventionsstrukturen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit gestärkt werden können.
»Adler fliegen hoch. Mieten fliegen höher.« Dieser Slogan des Mietentscheids Frankfurt aus dem Jahr 2018 hat nichts an seiner Aktualität verloren, im Gegenteil: Bezahlbarer Wohnraum bleibt in Frankfurt Mangelware, der Bestand an Sozialwohnungen sinkt unaufhörlich und Menschen werden weiterhin aus ihren Wohnungen und Stadtvierteln verdrängt. Die Wohnungspolitik im Bund, in Hessen und in Frankfurt tut viel zu wenig, um gegenzusteuern – und direktdemokratische Initiativen wie der Mietentscheid werden gerichtlich blockiert.